Der Ökostromanbieter Lichtblick hat scheinbar entgegen eigener Angaben nicht nur „grünen“ Strom angeboten - wie die Financial Times Deutschland gestern berichtet, hat der Versorger auch mehrfach Strom von der Leipziger Strombörse European Energy Exchange bezogen, an der überwiegend herkömmlicher Strom aus Atom- und Kohlekraftwerken gehandelt wird.
In der neuen Special-Ausgabe von “Stiftung Warentest” widmet sich die Verbraucher-Zeitschrift nun einem höchst brisanten Thema auf – nämlich den steigenden Energiekosten und wie man diese besser in den Griff bekommt. Darüber hinaus berichtet das neue test Spezial Energie auch darüber, was man tun kann, um das Klima bestmöglich zu schützen.
Obwohl die Verbraucher laut einer Umfrage der Mainzer Universität für einen guten Zweck – in diesem Falle die Umweltfreundlichkeit – theoretisch gerne etwas mehr bezahlen, scheint es bei der Umsetzung dann zu harken. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung in einem Artikel von heute.