E.on möchte mehr in klimafreundliche Energie investieren

icon_media_archive_zentrale_eon_ruhrgas_72E.on Edis zählt zu den größten Energieversorgern in Deutschland und expandiert seit Jahren auch ins Ausland. Eigentlich ist der Energiekonzern bekannt für Strom der aus Atomkraft gewonnen wird. Doch das möchte E.on nun ändern und bis 2030 seine interne Energiepolitik ändern. Das wurde auch in dem neuen Energiekonzept, dass E.on nun in Berlin vorlegte, festgehalten.

Demnach sollen rund 36 Prozent bis 2030 aus erneuerbare Energie gewonnen werden. Das wären dann dreimal so viel wie der Konzern heute an Ökostrom beliefert. Außerdem möchte der Konzern den CO² Ausstoß ebenfalls bis 2030 um die Hälfte reduzieren. Dabei setzt E.on auf Wind- und Wasserkraft, sowie auf Sonne. Des weiteren will das Unternehmen bei Kohle weiter die Abscheidung und Speicherung des Kohledioxids ausbauen.

Die Ökoinvestitionen sollen überproportional ansteigen, so der Konzern. Denn die Zukunft läge in erneuerbarer Energie. So sollen die Investitionen in grüne Energie von 15 % auf 25 % erhöht werden. Allerdings sei man weiterhin auf Kohlekraftwerke in Deutschland angewiesen, meint der Vorstandschef von E.on. Doch das es der Konzern ernst meint, zeigt die Eröffnung einer Solarfabrik, die Solarmodule baut. Außerdem eröffnete E.on in Südfrankreich sein ersten Solarkraftwerk, um die in Magdeburg hergestellten Solarmodule zu testen.

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Christian Leo

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