WindEnergy Hamburg: Fachmesse lädt zum globalen Gipfeltreffen ein

Vom 25. bis 28. September öffnet die Hamburger global on & offshore expo ihre Pforten. Über 1.400 Aussteller präsentieren dort ihre neuesten Innovationen und Technologien. Parallel findet die WindEurope Konferenz statt, die mit mehr als 500 Rednern das Rahmenprogramm für Fachbesucher stemmt. Besucher dürfen sich auf spannenden und frischen Wind in der Energiebranche freuen.

Die zweijährlich stattfindende Messe ist international ausgerichtet und erwartet Fachbesucher aus rund 100 Ländern. Angelockt werden sie von einer ganzen Bandbreite an Neuerungen rund um die gesamte Wertschöpfungskette der Windenergie. Wobei der diesjährige Themenschwerpunkt Speichertechnologie eine besondere Expertise darstellt.

 

Weltleitmesse der Windenergiebranche

Die Angebotsbereiche decken wahrlich jeden Sektor der Windindustrie ab. Unter anderem stellen Zulieferer ihre Komponenten vor, von der kleinsten Schraube über hydraulische Pumpen bis hin zum Rotorblatt. Auch Werk-, Verbund-, Hilfs und Betriebsstoffe werden präsentiert sowie deren Bearbeitung. Anlagenhersteller, Energieversorger, Netzbetreiber und Dienstleister informieren außerdem zu ihren Planungen und Projekten bzw. Angeboten. Dazu zählen Installationen ebenso wie Versicherungen und Finanzierungsmodelle. Die onshore und offshore Bereiche sind damit komplett abgedeckt.

Desweiteren wird es dieses Jahr fünf Schwerpunkte auf der Messe geben, deren Themen besonders hervorzuheben sind:

  • Dynamische Märkte: neue Marktchancen nutzen, Aktionsfelder erschließen, Windenergie im eigenen Markt umsetzen
  • Kosteneffizienz: mit Partnern, Start-ups, potentiellen Kunden und Lieferanten vernetzen; Wettbewerbsvorteile und Effizienzgrad steigern
  • Ausschreibungen: praktische Lösungsansätze für sinkende Preise und bürokratische Hürden; sowie Kontaktbörse „WindEnergy Match“
  • Smart Energy: Zukunftsaussichten im Bereich Produktion, Integration und Sektorkopplung; Fokus liegt auf intelligenten Turbinen, Speicherung von Windenergie, smarter Netzanbindung
  • Projekte erfolgreich abschließen: Finanzierungen; ökologische, geografische und politische Anforderungen; Diskussionen mit politischen Interessengruppen über aktuelle und künftige Regelungen

Bei diesen Themen dürften wohl nicht nur Vertreter der Branche darauf brennen, mehr zu erfahren – jeder Besucher ist willkommen und eingeladen sich über die Aussteller zu informieren und am regen Austausch der Experten teilzunehmen.

 

Besondere Angebote für Besucher

Um die Messe den Besuchern so richtig schmackhaft zu machen, sind neben Messekatalogen und Messeguides besondere Angebote verfügbar. Beispielsweise ist auf dem gesamten Gelände kostenfreies WLAN verfügbar und wer mag kann dieses gleich für die WindEnergie Hamburg App nutzen, die sämtliche Infos zum Programm und den Aussteller noch einmal zusammen fasst. Gleichzeitig können Besucher mit der App Meetings planen, Programmpunkte vormerken oder ihren eigenen, ganz persönlichen Veranstaltungsplan erstellen.

Im Vordergrund steht natürlich das Expo Programm inklusive Speakers‘ Corner (Fachvorträge), Storage Tour, Recruiting Area, Ausstellung „Wind in Sicht“ und vielem mehr.

 

5. RECHARGE Thought Leaders Summit

Die Diskussionsrunde zur Energiewende wird erstmalig in Hamburg ausgerichtet und nimmt sich der Leitthemen Dekarbonisierung, Digitalisierung und Dezentralisierung an, die künftig weiter voranzutreiben sind. Die Teilnahme an der geschlossenen Veranstaltung erfolgt nur auf Einladung, man darf aber auf die Berichterstattung der Debatten gespannt sein. Neben der Hybridisierung von Wind- und Solarenergien, intelligenten Netzen und Speicherungen sollen zudem Elektrofahrzeuge sowie die Elektrifizierung von Heizung und Kühlung im Mittelpunkt stehen.

 

10. Hamburger Klimawoche

Offen für alle Besucher hingegen ist die sogenannte Klimawoche. Hier werden zum Beispiel Berufe in der Windindustrie vorgestellt aber auch zahlreiche Aktionen zum Anfassen und Ausprobieren. Ziel ist es, den Klimaschutz erlebbar zu machen. Zusätzlich lädt die „Weekend School Deutschland“ Mädchen und Jungen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren ein, sich über die Perspektiven in der Windindustrie näher zu informieren.

 

 

Posted by:

Ines Kupfer

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