Neue Pläne für das Inn-Kraftwerk

Wie nun bekannt wurde, wird das Inn-Kraftwerk nicht, wie bisher geplant, realisiert. Der Standort für das Kraftwerk wurde nun in den Bereich der Autobahnraststätte Pettnau verlegt. Zudem soll das Kraft Strom für 25.000 Haushalte liefern.

Das „Regionalkraftwerk Mittlerer Inn“ wird nach neuen Plänen der IKB an einem neuen Standort errichtet. Dafür wurde der Bereich um die Autobahnraststätte Pettnau eingeschränkt. Der genaue Standort ist jedoch nocht nicht zu 100 Prozent sicher. Das Projektgebiet erstreckt sich über 7 Gemeinden, denen einen Beteiligung an dem Projekt TELF angeboten wird. Zusätzliche Kooperationsmöglichkeiten werden laut IKB noch ausgearbeitet.

Besonders wichtig ist es laut IKB-Vorsitzenden Harald Schneider, dass die drei für den Kraftwerksbau zuständigen Mitglieder der Landesregierung – Landeshauptmann Günther Platter und die beiden Landeshauptmannstellvertreter Anton Steixner und Hannes Gschwentner – den neuen Projektstandort voll unterstützen. Dank des neuen Standorts kann mit 17,6 MW (statt der vorher geplanten 14,8 KW) das volle Potential des Kraftwerks genutzt werden.

Die Bauzeit wird auf 2 bis 3 Jahre geschätzt, danach soll das Kraftwerk 25.000 Haushalte mit Strom versorgen können. Pro Jahr wird das Kraftwerk ca. 90 Millionen kWh CO2-freien Wasserkraftstrom erzeugen.

Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer als auch TIWAG-Vorstandsvorsitzender Bruno Wallnöfer sind beide von dem Projekt überzeugt und begrüßen den neuen Standort des Kraftwerkes.

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