EU bewilligt Verkauf des RWE Hochspannungsnetzes

Der deutsche Energieversorger RWE will 74,9 Prozent der Anteile an der Netzgesellschaft Amprion verkaufen, um unter anderem seinen 30 Milliarden schweren Schuldenberg abzubauen.

Die Wettbewerbshüter der EU haben dem Verkauf nun zugestimmt, an den betroffenen Märkten, etwa der Stromübertragung oder dem Verkauf von Strom an Groß- und Privatkunden, sich kaum etwas ändere.

RWE will 74,9 Prozent der Anteile an Amprion für 700 Millionen Euro verkaufen. Käufer ist ein Konsortium um die Commerzbank-Tochter Commerz Real. Diesem Konsortium gehören bereits Töchter von Münchener Rück, Talanx und Swiss Life sowie die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe. Amprion hat mit rund 11.000 Kilometern das längste Hochspannungsnetz in Deutschland.

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