Verivox wehrt sich gegen Schummel-Vorwürfe

Stromanbieter kommen um das Portal Verivox nicht herum. Zwei Wochen vor der öffentlichen Bekanntmachung senden die Stromanbieter ihre neue Preise an das Portal. Angeblich soll Verivox dabei allerdings TelDaFax mit Informationen versorgt haben.

Gegen die Zahlung außerordentlich hoher Prämien soll der mittlerweile insolvente Stromanbieter TelDaFax zwei Wochen im Voraus über die Preisänderungen der Konkurrenz informiert worden sein. So konnte man seine Preise anpassen und immer eine Top-Platzierung in den Vergleichslisten bekommen. Das Geschäftsmodell des Anbieters beruhte darauf, dass immer neue Kunden wechseln und bereit waren die Vorauskasse zu bezahlen.

Verivox wehrt sich nun gegen die Vorwürfe und schreibt in einer Pressemitteilung: „Verivox hat Teldafax weder Informationen über Preisänderungen von Wettbewerbern weitergeleitet, noch hat Verivox Teldafax oder andere Anbieter im Ranking seines Tarifrechners bevorzugt.“ Man widerspreche in aller Form den Medienberichten, die aufgrund eines anonymen Papiers entstanden sind.

Der in vielen Medienberichten beschworene Vertrauensverlust, wird sich in der nächsten Zeit zeigen. Das Image des Vergleichsportals ist angeknackst – egal ob die Vorwürfe nun echt sind, oder nicht.

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