Verbraucherministerin fordert eine transparente Preispolitik

Aigner fordert Preistransparenz

Auf Grund der gestiegen Strompreise zum 01.01.2011 fordert die Verbraucherministerin Ilse Aigner transparentere Preisgestaltungen der Stromanbieter. Auch ermutigte sie die Verbraucher eine Wechseloption zu prüfen.

Die Anbieter müssten den Verbrauchern ihr Gründe für eine Preiserhöhung offenlegen. „Es gibt knapp 900 Stromanbieter – und viele davon halten ihre Preise stabil“, erklärte Aigner. Einige Gasanbieter wollen ihre Preise sogar senken. Deshalb ermunterte die Ministerin die Verbraucher, die Möglichkeit eines Anbieterwechsels genau zu prüfen. Es ließen sich im Schnitt 160 Euro im Jahr sparen, wenn man die aktuellen Tarife mit einander vergleicht.

Die Stromunternehmen begründen ihre Preiserhöhung mit de Anstieg der EEG-Umlage. Diese steigt um 70 Prozent auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde. Allerdings sind im Gegenzug die Preise an den Strombörsen stark gesunken, ohne dass diese Einsparungen an den Verbraucher weitergegeben wurden.

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