RWE und Siemens testen Windheizung

Ökostrom hat einen großen Nachteil: Er kann nicht kontrolliert geliefert werden. Wird zu viel Strom produziert, muss gedrosselt werden und flaut der Wind ab, kommt zu wenig Energie. Bis jetzt ist es nicht möglich die Energie effizient zu speichern.

Die Tochter des Energieversorgers RWE, die RWE Effizienz, testet dafür in Zusammenarbeit mit Siemens Energy und der tekmar GmbH ein Forschungs- und Entwicklungs-Projekt mit 50 Kunden der RWE Vertrieb AG. Das innovative Lademodell soll die Integration von fluktuierenden Ökostromspitzen in Elektro-Speicherheizungen verbessern.

Die Energiewirtschaft sucht schon länger nach Möglichkeiten regenerativen Strom, der auch in Zeiten geringen Verbrauchs erzeugt wird, zu speichern. Vor diesem Hintergrund haben RWE Effizienz zusammen mit der zum Technologiekonzern Siemens AG gehörenden Unternehmen Siemens Energy und der tekmar GmbH ein neue Steuerungskonzept für Elektro-Speicherheizungen entwickelt.

Die Testphase soll aussagekräftige Ergebnisse über die notwendigen Zusatzinvestitionen für alle Beteiligten und die rechtlichen Rahmenbedingungen aufzeigen. Bis zum Ende der Heizperiode 2011/12 soll die Untersuchung abgeschlossen sein.

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