Stromtarife für Wärmepumpe

Sparen Sie bis zu 30 Prozent mit speziellen Wärmepumpen-Tarifen

Der Strombedarf zum Heizen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Dem vergleichsweise hohen CO2-Ausstoss der Wärmepumpen sollte ein umweltfreundlicher und vor allem günstiger Ökostromtarif entgegenstehen. Das wünschen sich jedenfalls die Verbraucher.

Laut Bundesverband sind inzwischen rund 800.000 Wärmepumpen in Deutschland aktiv. So eine Luft-Wasser-Wärmepumpe benötigt wiederum rund 3.000 bis 7.000 Kilowattstunden, um zum Beispiel ein Einfamilienhaus zu beheizen. Zum Vergleich: Der typische Strombedarf für Beleuchtung, elektrische Haushaltsgeräte etc. liegt bei etwa 3.500 Kilowattstunden.

 

Warum spezielle Stromtarife für Wärmepumpen wichtig sind

„Spezielle Stromtarife für die Wärmepumpe können sehr viel günstiger sein als ein regulärer Tarif. Wer großen Wert auf die Umwelt und das Klima legt, sollte aber auf Ökostromsiegel achten. Sonst kann es passieren, dass vergleichsweise viel CO2 verursacht wird“, so der Energiedienstleister Polarstern.

Um für die Kombination von effizienter Technik mit erneuerbaren Energien einen attraktiven Ökostromtarif zu bieten, haben einige Stromanbieter ein spezielles Konzept entwickelt, das auf eben jene Eigenschaften der Wärmepumpen ausgelegt ist.

Der Strommarkt zeigt bislang noch merklich Defizite bei der Auswahl an Wärmepumpentarifen. Nur wenige Angebote sind verfügbar, noch weniger davon sind auch tatsächlich preisgünstig. Vor allem die „grünen Wärmepumpentarife“, also jene mit Ökostrom, sind noch recht selten. Die Bundesnetzagentur berichtet, dass gerade einmal nur jeder zehnte Verbraucher einen Wärmepumpentarif außerhalb der Grundversorgung bezieht.

„Zwar wird die deutliche Mehrheit der Wärmepumpentarife als Ökostrom verkauft, jedoch ohne renommierte Gütesiegel“, sagt Florian Henle, Geschäftsführer des Ökoenergieversorgers Polarstern.

Gemeint sind Gütesiegel wie das Grüner Strom Label oder das ok power Label, die in einer Zusammenarbeit von Umwelt- und Verbraucherverbänden entwickelt wurden, um die Wertigkeit von Ökostrom zu kennzeichnen. Vor allem im Hinblick auf die Energiewende und eine saubere Zukunft, aber auch für faire Preise im Hier und Jetzt, sind solche Kriterien entscheidend.

 

Wer den Tarif wechselt, kann bis zu 30 Prozent sparen

Im bundesweiten Durchschnitt sind Wärmepumpentarife rund 20 bis 30 Prozent günstiger als die klassische Grundversorgung. Der Wechsel lohnt sich also für zahlreiche Verbraucher, allerdings sind ein paar Dinge zu beachten. Zum einen muss die Stromversorgung der Wärmepumpe unterbrochen und zum anderen über einen separaten Zähler erfasst werden können. Nur so kann den Stromverbrauch klar von dem des restlichen Haushaltes getrennt werden. Wer bisher die Wärmepumpe über den regulären Haushaltsstrom betrieben hat, kann bei Bedarf einen zweiten Zähler nachrüsten und für diesen einen günstigen Wärmepumpentarif abschließen.

 

 

Studie: © www.dtgv.de

Posted by:

Christian Leo

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Letzte Kommentare

  • Manuel says:

    Totale Überwachung und zudem Totale Bestrahlung bis zu 100x stärkere Strahlenbelastung im Gesamtha

  • Christian Vögtli says:

    Diese U-Bahn-Fahrtwind-Tourbine erinnert mich ein wenig an einen Perpetuum-Mobile-Versuch - zuminde

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