Vier gute Gründe für die Nutzung von Solarstrom

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Auch wenn Förderung von Solarstrom monatlich reduziert wird und die Einspeisevergütung schon 2014 komplett eingestellt werden könnte, kann sich der Einstieg in diese Art der privaten Stromerzeugung dennoch lohnen: Zentraler Aspekt ist dabei der Eigenverbrauch.

Wer bereits Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage nutzt zahlt jetzt schon deutlich weniger als für den Strom aus dem Netz, der mit aktuell 25 Cent pro Kilowattstunde neun Cent teurer ist als Solarstrom. Und die Kosten für den herkömmlichen Strom werden noch weiter ansteigen – auch wenn sie jetzt schon 40 Prozent mehr betragen als noch vor zehn Jahren. Da ein Ende dieser Entwicklung nicht in Sicht ist, lohnt es sich einmal mehr, sich mit dem Gedanken zu beschäftigen, Strom für den Eigenbedarf mit der eigenen Photovoltaikanlage zu erzeugen.

Ein weiterer entscheidender Aspekt ist dabei auch, dass entsprechende Speichersysteme inzwischen zu günstigeren Preisen erhältlich sind. Auf diese Weise könnten Verbraucher den selbst erzeugten Strom auch für die spätere Verwendung speichern, womit sich die Kosten für den Strom erneut verringern würden. Wer sich jetzt entscheidet, auf Solarstrom umzusteigen, kann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, denn zum einen spart man Stromkosten und zum anderen erhält man jetzt noch die staatliche Vergütung für den ins Netz eingespeisten Strom. Und in Kombination mit einer entsprechenden Speicherlösung profitiert man sogar noch mehr. Bei alledem darf auch nicht vergessen werden, dass von einer stärkeren Nutzung von Solarstrom natürlich auch die Umwelt profitiert.

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