Kunden bleiben bei TelDaFax

TelDaFax hat sich mit dem Netzbetreiber Enervie auf einen neuen Durchleitungsvertrag geeinigt. Die Kunden können also bei ihrem Stromversorger bleiben.

Die rund 3.000 TelDaFax Kunden in Hagen und Südwestfalen können bei ihrem Stromvesorger bleiben und werden nicht an den Grundversorger vor Ort angeschlossen. Netzbetreiber Enervie AssetNetWork und Teldafax haben sich zu einem neuen Durchleitungsvertrag für Strom und Gas geeinigt. Das alte Vertragsverhältnis wurde gekündigt, da TelDaFax die Rechnung nicht beglichen hatte.

Bereits im vergangenen Jahr gab es ähnliche Probleme im Raum Zwickau. Erst nach der Drohung von Enervie, die Kunden an den dortigen Grundversorger zu koppeln, hatte TelDaFax eingelenkt.

Trotz der Lösung bleibt der Billigstromanbieter unter Beobachtung der Bundesnetzagentur. Die Aufsichtsbehörde forderte von dem Versorger eine Erklärung, warum er seine Bezahlmethoden zu Ungunsten seiner Kunden geändert hatte. Die Stromrechnung kann nicht mehr per Lastschrift, sondern nur noch per Überweisung beglichen werden. Der Versorger könne die Verträge nicht einfach so einseitig ändern, hieß es von der Bundesnetzagentur.

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