Abstimmung um Energiesparpotential bei Neubauten
Das Bauministerium will für Neubauten strengere Energiespar-Vorgaben. Eine Investition würde sich für Altbauten, entgegen der Meinung der Umweltschützer jedoch nicht lohnen.
Weiterlesen »Das Bauministerium will für Neubauten strengere Energiespar-Vorgaben. Eine Investition würde sich für Altbauten, entgegen der Meinung der Umweltschützer jedoch nicht lohnen.
Weiterlesen »Ulrich Kelber, Fraktionsvize der SPD, fordert in einem Strategiepapier, dass die Energieunternehmen die ersten 500 Kilowattstunden im Jahr für jeden Haushalt zu dem Tarif anbieten, der bei dem jeweiligen Anbieter der günstigste ist.
Weiterlesen »Damit Europa jedoch mit dem Strom aus der Wüste beliefert werden kann, müssen Investitionen in die Netze erfolgen. Eine Preisfrage, deren Summe bislang noch nicht ermittelt wurde. Allerdings soll sich das Großprojekt, Schätzungen zufolge, bis 2050 auf 400 Milliarden Euro belaufen.
Weiterlesen »Die Deutsche Energie-Agentur geht davon aus, dass der Strompreis in den kommenden acht Jahren um bis zu 25 Prozent ansteigen wird, da die Nachfrage von Öl, Gas und Kohle sich in anderen Regionen auf dem Globus erhöht. Als Grund wird auch die Energiewende angegeben.
Weiterlesen »In einem Interview mit der Bildzeitung sprach sich Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) über die Energiewende und ihre Konsequenzen aus. Dabei sprach er unter anderem davon, dass die Strompreise stark ansteigen könnten, da die Überversorgung mit subventioniertem Ökostrom schon jetzt kaum bezahlbar sei.
Weiterlesen »Ein wesentliches Argument für den Ausbau der Stromversorgung durch erneuerbare Energie, ist der wesentlich geringere CO2-Ausstoß. Was allerdings kaum Erwähnung findet, ist die Tatsache, dass auch die Kraftwerke kein CO2 erzeugen.
Weiterlesen »Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat entschieden, die Beschlüsse der Bundesregierung abzuwenden und verlangt eine Neuberechnung der Netzkosten für Strom und Gas, welche die Versorger an die Betreiber zu entrichten haben.
Weiterlesen »Die Deutsche Telekom macht’s vor und der britische Mobilfunkanbieter Vodafone zieht nach: Die Energiewende bringt neue Möglichkeiten mit sich, bei der Stromübertragung „ein wenig Geld“ zu verdienen!
Weiterlesen »Wie das Handelsblatt auf Berufung auf das Umfeld der Netzbetreiber berichtete, wird es wohl eine Preissteigung der EEG-Umlagen geben. Die 3,59 Cent pro Kilowattstunde, welche die Netzbetreiber derzeit abgeben müssen, könnten auf 4,8 bis 5,2 Cent ansteigen.
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Letzte Kommentare
Null Sterne , weniger für eine Betrüger Firma . Ich habe eine Mahnung Bekomme
Vielen Dank für diesen Ratschlag. Es ist wahr, dass es schwierig ist, zu Weihna
[…] Erneuerbare Energie sind im Stromsektor längst angekommen, doch diese