• Klimaschutz im Alltag – Da geht noch was

    Die Forscher vom Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) in Frankfurt haben nun eine Reihe von Interviews durchgeführt um zu entschlüsseln, inwiefern das Alltagshandeln der Verbraucher durch die aktuellen Diskussionen zum Klimawandel beeinflusst wird. Dabei kam heraus, dass es scheinbar doch noch einige Hürden in diesem Bereich gibt. Immer wieder ist zu hören, dass die Konsumentinnen und Konsumenten durch ihr eigenes Handeln den Klimawandel mitverantworten und damit auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können, als auch müssen. Allerdings werden diese Empfehlungen demnach kaum umgesetzt, da sich deren Integration in den Alltag als schwierig erweist.

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  • Betrachtungen zum Thema Atomausstieg

    Das Thema Atomkraft sorgt weiterhin für Wirbel in den politischen Reihen – während die CDU und CSU auf Korrekturen beim geplanten Atomausstieg drängen, schlägt ihnen aus verschiedenen Bereichen starke Kritik entgegen. Die Linke geht nun sogar so weit, dass sie die Union als Sprachrohr der Energiekonzerne bezeichnet. Vielmehr sei es unerträglich, dass die Union die Strompreiserhöhungen und den Klimaschutz missbraucht, um den vereinbarten Atomausstieg aufzuweichen.

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  • Robin Wood – Elbtour als Protest gegen die Politik der Kohle- und Atomkonzerne

    Im Rahmen einer Protest-Tour gegen den „schmutzigen“ Strom der Kohle- und Atomkonzerne schickt die Umweltorganisation Robin Wood nun ein Floß auf Reisen – das Robina Wald benannte Gefährt ist am vergangenen Wochenende in Dresden gestartet und wird sich im Verlauf seiner „Tour“ auf der Elbe entlang der Städte Torgau, Barby, Magdeburg, Wittenberge, Dömitz und Lauenburg fortbewegen, bevor es in fünf Wochen dann sein Endziel Hamburg erreichen wird.

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  • Infineon treibt Hybridautos bei den Olympischen Spielen an

    Für die olympischen Spiele legt sich China ganz schön ins Zeug, soll die Weltöffentlichkeit doch einen guten Eindruck von der sonst für ihre Menschenrechtsverletzungen und Missetaten bekannten Volksrepublik bekommen. Aber nicht nur dafür ist das Land bekannt, auch für die massive Menge an Smogund Feinstaub, der über den Millionenmetropolen wie zum Beispiel Peking liegt. Daher hat China für die Zeit der olympischen Spiele, als auch für eine geraume Zeit davor bestimmt, dass sich an Tagen mit einem geraden Datum auch nur die Fahrzeuge mit einer geraden Nummer im Fahrzeug-Kennzeichen und eben dementsprechend an den ungeraden Tagen jene mit einer ungeraden Zahl im Dschungel der Hauptstadt fortbewegen dürfen.

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  • Neuer Strom- und Gaskonzern der Superlative in Frankreich

    In Frankreich wurde nun über die Fusion des privaten Energiekonzerns Suez mit dem staatlichen Gasversorger GDF abgestimmt – durch diesen Zusammenschluss könnte einer der größten Energiekonzerne der Welt entstehen. 99,6 Prozent der Anteilseigner von Suez gaben nun bereits grünes Licht für diese Fusion, nun wartet man noch auf die Abstimmung der GDF-Aktionäre, die dann im […]

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  • Das Hin und Her beim Reizthema Strom – Kein Ende in Sicht

    Seitdem immer weiter neue Nachrichten über die explodierenden Strompreise die Runde machen, sieht es auf den ersten blick auch in der Politik so aus, als würde man sich dort Gedanken um eine finanzielle Entlastung der Bürger machen. Aber auf den zweiten Blick tun sich da schon ganz andere Welten auf, denn hier enthüllt sich nicht nur eine Kanzlerin, die scheinbar nicht über die Regelungen des Arbeitslosengeldes II, auch Hartz IV genannt, Bescheid weiß. Auch zeigt sich, dass die von den Parteien vorgeschlagenen Ideen zur Lösung dieses Problems eigentlich nur einer mehr oder minder großen Rat- und auch Hilflosigkeit entspringen.

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  • Die SPD klärt auf – Folge 1 „Atomkraft und Strompreis gehen getrennte Wege“

    Endlich kommt auch aus den Reihen der Parteien die Bestätigung, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Atomkraft und den Strompreisen gibt – in einer Pressemitteilung der SPD Bundestagsfraktion heißt es nun, dass im liberalisierten Strommarkt der Preis der letzten teuren Kilowattstunde, die den Bedarf abdeckt, den gesamten Strompreis an der Strombörse unabhängig vom Primärenergiemix bestimme. Da die Atomkraftwerke nur die die Grundlast sichern und nicht bei Spitzenbedarf zugeschaltet werden, sei dieses Argument völlig haltlos. Bei einem Spitzenbedarf würden Gaskraftwerke oder alte ineffiziente Kohlekraftwerke zugeschaltet, die wegen der Brennstoffkosten eben teuer produzieren – woher dann auch der hohe Strompreis für die Endkunden rührt.

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  • Aktionsbündnis „Atomausstieg selber machen“ fordert Stromwechsel gegen Volksverdummung

    Die Umweltorganisationen, Verbraucherschutzverbände und Anti-Atomkraftinitiativen rufen die Verbraucherinnen und Verbraucher, Gewerbetreibende sowie kleine und mittlere Unternehmen nun dazu auf, mit einem Wechsel zu einem von den Konzernen unabhängigen Ökostrom-Versorger gegen die Propaganda-Offensive der Atomwirtschaft, als auch die der Politik, zu protestieren. Der massenhafte Verlust von Kunden sei laut Aktionsbündnis „Atomausstieg selber machen“ die einzige Sprache, die die Chefs der Energieunternehmen verstehen würde.

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  • Pläne zur Veräußerung des deutschen Stromnetze nehmen Gestalt an

    In den vergangenen Wochen wurde viel über eine mögliche Abtrennung der Stromnetze von ihren bisherigen Eigentümer, den deutschen Energiekonzernen, spekuliert. Nach vielem hin und her sieht es nun so aus, als  ob sich einige der Konzerne ernsthafte Gedanken zu diesem Thema gemacht hätten. Laut Bundeswirtschaftsminister Glos (CSU) gebe es Überlegungen von verschiedenen deutschen Konzernen, die Stromnetze zu verkaufen.

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  • Reform auf dem russischen Strommarkt

    Zum 1. Juli wurde eines der weltgrößten Monopole – die russische Unified Enery Systems (RAO UES) - aufgelöst. Diese Reform wurde vom ehemaligen Vizepremier, Anatoli Tschubais ausgeheckt, Chef-Ökonom beim RAO UES – zehn Jahre hat die Umsetzung der Reform letzlich gedauert – und es dauert noch weitere drei bis zur endgültigen Freigabe im Jahr 2011, bis dahin sollen die Preise nach und nach schrittweise liberalisiert werden. 

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