• CDU plant die Verlängerung der Atomkraftwerk-Laufzeiten

    Beim derzeit statt findenden Parteitag in Stuttgart haben die Parteien unter anderem auch über den Einsatz von Atomkraft verhandelt – die CDU spricht sich demnach weiterhin für eine Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken aus und begründet dies damit, dass diese Maßnahme einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Allerdings ist die CDU gegen den Bau von neuen Kraftwerken. Die durch die Atomkraft erzielten Gewinne sollen laut Beschluss der CDU dann wenigstens zur Hälfte in einen staatlichen Fonds zur Senkung der Energiekosten und Förderung von erneuerbaren Energien fließen.

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  • Italien plant Bau neuer Atomkraftwerke

    Einen Schritt zurück im Bereich Umwelt- und Klimaschutz geht nun Italien – unter Berufung auf den Industrieminister Claudio Scajola wird nämlich berichtet, dass man hier die Wiedereinführung der Kernkraft plant. Nach der Katastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 hatte man sich nach einem Volksbegehren eigentlich gegen die Nutzung von Atomenergie entschieden und als Konsequenz davon dann in den folgenden vier Jahre alle vier Atomkraftwerke abgeschaltet.

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  • Hin und Her um die Versorgungslücken beim Strom

    Wie die Financial Times Deutschland nun berichtet, müssen sich die deutschen Bürger auch bei einem Ausstieg aus der Atomenergie keine ernsthaften Gedanken um ihre Stromversorgung machen. Die Bundesnetzagentur versichert, dass bis zum Jahr 2020 genügend Erzeugungskapazität zur Verfügung steht, um ganz Deutschland mit Strom versorgen zu können. Diese Behauptung steht natürlich in großem Widerspruch zu der der bundeseigenen Energie-Agentur dena, die sagt dass ab 2012 eine Stromknappheit entstehen könnte.

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  • Erneuerbare Energien – Zögerlicher Start

    Auch wenn man ständig von Reformen im Bereich der Energie- und Stromversorgung hört, scheint von den guten Ideen und Maßnahmen noch nicht allzu viel in der Realität angekommen zu sein, denn nach wie vor wird der größte Anteil der Gesamtstromerzeugung aus fossilen Energieträgern gewonnen. Dabei sind Braunkohle mit rund 26 Prozent, Steinkohle mit 22 Prozent und Erdgas mit 12 Prozent die Hauptlieferanten für den Strom und auch der Atomstrom ist noch mit rund 22 Prozent am Start.

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  • Fraktionsklausur in München – Beratungen über Energiepolitik

    Bei der heute beginnenden Fraktionsklausur in München soll auch ausgiebig über Energie-relevante Themen beraten werden – dafür hat man ein elfseitiges Papier aufgesetzt, über dessen Inhalte man sich nun nur noch einig werden muss. Wenn es jedoch nach der Union geht, so soll der Preisanstieg bei den Stromkosten beispielsweise nicht durch die vielfach vorgeschlagenen Sozialtarife bekämpft werden, sondern eher durch „weitere Maßnahmen im Bereich der Gebäudesanierung, der privaten Haushalte und im Verkehrswesen“; als auch dem effizienteren Umgang mit Energie gelöst werden. Zudem soll es mehr Wohngeld geben und auch bei den Heizkosten soll den Bürgern unter die Arme gegriffen werden.

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  • Weiteres Plädoyer für den Bau neuer Atomkraftwerke

    Erneut hat sich nun einer der Vorstandschefs eines großen Energiekonzerns für den Bau neuer Atomkraftwerke in Deutschland ausgesprochen. E.ons Wulf Bernotat hat demnach in der heutigen Bildzeitung vor einer Energiekrise in Deutschland gewarnt, falls keine neuen Kraftwerke gebaut werden. Und er geht noch weiter - „eine sichere Stromversorgung könne ohne neue Kraftwerke nicht gewährleistet werden“. Deutschland fehle ein tragfähiges Energiekonzept, da der Atomausstieg kurzfristig nicht mit erneuerbarer Energie ausgeglichen werden könne – zumindest nicht bis zum Jahr 2020. Wenn es nach Bernotat geht, könne man auf Kohle und Kernkraft in den nächsten 30 Jahren nicht verzichten. Ein schönes Horrorszenario also, welches Bernotat da prophezeit.

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  • Betrachtungen zum Thema Atomausstieg

    Das Thema Atomkraft sorgt weiterhin für Wirbel in den politischen Reihen – während die CDU und CSU auf Korrekturen beim geplanten Atomausstieg drängen, schlägt ihnen aus verschiedenen Bereichen starke Kritik entgegen. Die Linke geht nun sogar so weit, dass sie die Union als Sprachrohr der Energiekonzerne bezeichnet. Vielmehr sei es unerträglich, dass die Union die Strompreiserhöhungen und den Klimaschutz missbraucht, um den vereinbarten Atomausstieg aufzuweichen.

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